Neuer Trendsport Surfen am Himmel

Immer wieder ist von neuen, halsbrecherischen Sportarten zu hören, von denen vor allem ein junges Publikum angetan ist. So ist es noch nicht lange her, als die gewöhnlichen Skibretter von Carving-Skis abgelöst wurden und sich nebenher eine gänzlich neue Generation entwickelt hat, die auf nur einem Brett den Hügel hinunter flitzen wollte. Waren Snowboarder zu Beginn auf Skipisten eher ungebetene Gäste, hat sich die Sportart inzwischen etabliert und es werden an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen die besten Fahrer in verschiedenen Disziplinen erkoren.

Dass die Entwicklung um diese Trendsportart nicht auf der gewöhnlichen Piste enden konnte, zeigen besonders kurvige Speed Abfahrten und herausfordernde Buckelpisten. Die „Halfpipe“ erlaubt es den Sportlern ein paar luftige Sprünge zu präsentieren und es ist wohl diesem Feeling anzurechnen, dass eine Sportart entstand, die waaghalsiger nicht sein könnte: Denn Fallschirmspringer haben für sich die
Snowboards entdeckt. Bevor sie den Fallschirm öffnen, surfen sie im freien Fall auf dem sie umgebenden Luftstrom.

Dafür ist eine umfassende Ausrüstung natürlich unabdingbar. Wer hier nicht auf Qualität setzt, spart am falschen Ort. Ein besonderes Augenmerk kommt dabei der Auswahl der Snowboardhelme zuteil. Diese müssen nicht einen Sturz aus luftiger Höhe standhalten, vielmehr sollte der Fallschirm seinen Dienst tun und eine unsanfte Landung verhindern. Wer aber aus einem Flugzeug in die Tiefe springt, hat nach der Surftour in der Luft noch einen langen Weg durch den Tiefschnee höchster Berge vor sich. Dieses Gelände ist oft noch unbefahren und unter der Schneedecke können sich vermehrt unerkannte Felsvorsprünge verbergen. Snowboards in guter Qualität sind hier klar im Vorteil. Eine besonders grosse Gefahr geht von der zunehmenden Müdigkeit aus. Wer hier seine Kondition überschätzt riskiert vielleicht zuviel und ist dadurch sturzanfälliger.
Die jungen Menschen springen für ihr abenteuerliches Vorhaben meistens aus einem Hubschrauber, der die Passagiere auf eine schwindelerregende Höhe bringt. Der Blick in die verschneite Tiefe ist schon der erste Höhepunkt schlechthin. Auch die Mitglieder einer Gruppe britischer Fallschirmspringer waren von der Gegend überwältigt, obschon sie ihren Sprung im Vorfeld penibelst geplant hatten und auf Fotos die Absprungstelle genauestens studiert hatten. Sogar der Luftstrom wurde in die Berechnungen mit einbezogen und eigentlich konnte nichts schief gehen. Der Jüngste in der Gruppe sprang als letzter aus dem Heli, doch wegen seiner Unerfahrenheit zog er die Kordel seines Fallschirmes viel zu früh und die Winde trugen ihn in ein gänzlich unbekanntes Gebiet. Nur mit viel Können fand auch der junge Mann einen Weg ins Tal, konnte dabei aber nicht verhindern, ein paar Purzelbäume zu schlagen. Zu seinem Glück trug er einen sehr stabilen Helm wie sie in der Branche ein absolutes Muss sind. Diese Snowboardhelme zeichnen sich durch hohe Qualität aus und bieten höchsten Schutz vor ungeahnten Gefahren.

Eine neue Trendsportart wie die der Fallschirm springenden Snowboarder birgt immer auch unbekannte Gefahren. Die Vorteile eines perfekten Kopfschutzes sind um so mehr unbestritten. Wenn Springer mit ungeöffnetem Fallschirm und einem Snowboard an den Füssen durch den Luftstrom surfen, sind Snowboardhelme unabdingbar. Perfekte Vorbereitung und die Wahl auch des richtigen Snowboards sind dabei die wichtigsten Punkte.